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Etzdorf als verrücktes Nest, zum Tag der Sachsen in Döbeln dabei.
Das wir als „verrücktes Nest“ zum Tag der Sachsen
in Döbeln dabei sein konnten, war nur möglich, durch die gute Zusammenarbeit
unserer Vereine ( DRK, FFw, Nestfest, Posaunenchor, JC, U21, Drachenhöhle) und der nichtorganisierten Etzdorfer (die aber immer und fast überall mit großem Einsatz dabei sind).

Mit acht Fahrzeugen und sechzig Personen waren wir eines der großen Bilder
und deshalb auch nicht zu übersehen oder zu überhören.
Zuerst fuhr das Doppelfahrrad mit unserem Ortseingangsschild, danach kamen
der Etzdorfer Posaunenchor und der Hänger mit dem DRK und
der Feuerwehr, die mit dem Austeilen von Würstchen und Getränken alle Hände voll zu tun hatten. In der Mitte fuhr der größte Wagen, der als Loveparadehänger aus-
gestaltet war und mit vielen Leuten besetzt (Nestfestteam, Drachenhöhle, Jugendclub,
U21 u. a.) war.

Gleich danach kam Familie Hundshammer mit ihrer selbstgebauten Lok, wobei Steffi 1Steffi 3 fahren musste und der Junior auf dem Hänger seine Gartenbahn kreisen lies (ein echter Hinkucker).

Der Traktor mit dem Etzdorfer Drachenbootteam von dem aus die Besucher des Umzuges kräftig voll gespritzt wurden kam gleich danach. Otto Stock war mit seinem Reservefahrzeug (kleiner Holzhandwagen) bestens ausgestattet und er trug das „Etzdorfer Umzugsbild – Ende“
T-Shirt. Zum Schluss führ unser Zusatz Wagen, der allen Umzugsteilnehmern zur Verfügung stand. Auf diesem hatten wir ein angemietetes Toi, Toi- Häuschen befestigt damit man auch während des Umzuges seine Notdurft verrichten konnte ohne den Umzug verlassen zu müssen.

Ein großes Dankeschön an alle Sponsoren, die uns materiell und finanziell unterstützten
um uns Sachsenweit, in Döbeln zu präsentieren.
Kurzum, es ist uns gelungen unser Nestfest und die verrückte Etzdorfer Art
auch den Döbelnern und Ihren Gästen aus ganz Sachsen zu vermitteln.
Bedanken möchten wir uns auch bei allen Sponsoren und Helfern die uns finanziell und
materiell zur Seite gestanden haben, um unseren Heimatort zu präsendieren.
Allen Vereinen und den nichtorganisierten Etzdorfern nochmals ein großes Dankeschön
für das lange Ausharren bis zum Beginn des Umzuges und diesen schönen Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Schade nur das es das MDR Fernsehen mit der Direktübertragung zu genau nahm und pünktlich 16.00 Uhr abschaltete, so das sich viele ärgerten, die extra lange vorm Fernseher auf uns und die vielen anderen sächsischen Vereine gewartet hatten.
Unserer Stimmung tat das keinen Abbruch, zumal wir über die B 169 die Heimreise antreten mussten, was für Stau bei denen hinter uns, aber für Partylaune bei uns sorgte.
Die „schön verrückten Etzdorfer“
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